Als Vorbereitung für das Altpapiersammeln wurden die Kinder in der Schule in Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe machte mit ihrem Gruppenchef oder ihrer Chefin ab, wo sie sich treffen wollen, auch musste jede Gruppe ein Leiterwägelchen oder etwas Ähnliches organisieren.

Nach dem Mittag machten sich alle Gruppen auf, um ausgerüstet mit Leuchtwesten und Leiterwägelchen das bereitgelegte Altpapier einzusammeln. Sie brachten das eingesammelte Papier zu den vereinbarten Zwischendeponien. Die Lehrpersonen und weitere freiwillige Helferinnen und Helfer holten das Papier mit Fahrzeugen ab und brachten es zum Bahnhof. Am Bahnhof wurde das Altpapier in zwei bereitgestellte Container geworfen. Die Gruppe am Bahnhof hatte viel zu tun, weil oft gerade zwei vollgeladene Fahrzeuge zum Ausladen miteinander eintrafen.

Die Arbeit hat sich gelohnt, konnten doch ein ganzer und ein halber Container gefüllt werden. Zufrieden mit dem Ergebnis ging der Sammelnachtmittag ohne Zwischenfälle zu Ende.

Gespannt warten nun alle darauf, wie viel Papier wir gesammelt haben. Das Geld, das wir damit verdienen, ist ein grosser Beitrag für die Klassenkasse.

Die 3. Klässler haben geschrieben: „Das Papier einer Familie füllte schon den ganzen Wagen.“ – „Von einer Familie bekamen wir sogar Geld.“ – „Es lief gut, und es war lustig auf den Zeitungen im Container zu stehen.“ - „Wir sind mit dem Wägelchen einen steilen Weg hinaufgefahren und es kippte dann um.“ – „Mir hat es gefallen, weil wir eine grosse Mauer aus Papier gemacht haben.“ – „Wir mussten fünf Mal mit unserem Wagen hin- und herfahren.“

Bericht:                Vreni Keller Brand, Klassenlehrperson 3. Primarklasse Silenen

Fotos:                  Vreni Keller Brand, Klassenlehrperson 3. Primarklasse Silenen

 

 

 

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