Die 3.-6. Klasse der Schule Bristen machte passend zu ihrem NMG Thema „Wilhelm Tell“ einen Ausflug. Die Kinder gingen mit ihren drei Lehrerinnen zum Tatort Tell nach Altdorf. Der Tatort Tell ist ein Weg bei dem man verschiedene Aufgaben meistern muss. Ob hören, sehen, riechen oder fühlen - alles war dabei. Trotz dem schönen Wetter brauchten die Kinder einen Schirm. Denn zu jeder Aufgabe brauchte es einen passenden Gegenstand aus dem Detektivrucksack, damit die Aufgabe gelöst werden konnte.

Der Tatort Tell bringt die Geschichte von Wilhelm Tell, Gessler und dem Rüttlischwur auf eine interessante und aktive Art näher. Wir bekamen einen Spielplan, Tatortkarten und einen Kommissarausweis. Dann wurde der Fall in verschiedenen Gruppen erarbeitet und gelöst. Grundsätzlich ist es egal, wo man startet. Wir begannen in Bürglen und hörten in Altdorf auf. Wir reisten mit dem Bus von Bristen nach Altdorf und dann nach Bürglen und liefen dort von Tatort zu Tatort. Die Schule Bristen machte nicht den ganzen Tatort Tell. Sisikon würde auch noch dazu gehören, dies wird mit dem Zug oder auch mit dem Schiff erreicht. Für die Tatortermittlungen reist man mit dem öffentlichen Verkehr gratis.

Uns Kinder hat es super gut gefallen einen Tag Kommissar oder Kommissarin zu sein und durch Bürglen und Altdorf lustige und knifflige Rätsel zu meistern. Auf dem Lehnplatz in Altdorf war ein sehr kniffliges Rätsel. Wir konnten es trotz Schwierigkeiten meistern. Wir danken herzlich für den tollen, lustigen und schönen Ausflug. Mit voller Teamarbeit schafften alle Kinder Hauptkommissare zu werden.

Autorinnen: Eliane Jauch, Ines Jauch, Leonie Jauch

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